
ZSB Bern


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Lehrkräfte

Allgemeines:

Die Weiterbildung im ZSB im Sinne einer pragmatisch-integrativen systemischen Weiterbildung orientiert sich einerseits an wissenschaftlichen Standarts, andererseits verfügen die meisten DozentInnen bzw. alle Supervisoren und Supervisorinnen über eine langjährige und aktuelle Praxis in der psychotherapeutischen Grundversorgung (z.T. mit Spezialisierungen für bestimmte "psychische Störungen") als SystemtherapeutInnen. Die meisten Dozentinnen und Dozenten verfügen neben dem/den ordentlichen Fachtitel/n auch über eine reiche klinische Erfahrung.
Praxisorientierung (videodokumentiert / Live-Sitzungen usw.) wird in der postgradualen Weiterbildung des ZSB stark betont. Das ZSB stellt sicher, dass für KandidatInnen für den Fachtitel Psychotherapie FSP im Bereich Selbsterfahrung und Supervision nur DozentInnen zum Einsatz kommen, die die entsprechenden Anforderungen FSP erfüllen (universitäres Hauptfachstudium Psychologie bzw. entsprechend qualifizierte MedizinerInnen).
(in alphabetischer Reihenfolge)

Prof. Dr. phil., Dr. theol. Josef Duss-von Werdt (geb. 1932): Weiterbildung.


 | | Studium der Philosophie und Psychologie (Universität Louvain/Belgien, Abschluss 1956) und der Theologie (Universität München, Abschluss 1964). 19671987 Mitbegründer und erster Leiter des Institutes für Ehe und Familie in Zürich. 19701974 Lehrbeauftragter für Familienthemen an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich. 197687 Mitbegründer und zusammen mit Helm Stierlin Mitherausgeber der Zeitschrift 'Familiendynamik'. Verschiedene Lehraufträge an den Universitäten Bern und Genf. Seit 14 Jahren ständiger Lehrauftrag am Psychologischen Institut der Universität Fribourg (Tit. Prof. seit 1994). Weiterbildungen u.a. für TherapeutInnen, Familiengerichte u. Mediation im In- und Ausland. Supervisionen, therapeutische Praxis. Publikationen. |

Dr. phil. Tony Eggel (geb. 1949): Weiterbildung, Supervision.
Fachpsychologe für klinische Psychologie FSP
Fachpsychologe für Psychotherapie FSP


 | | Studium der Psychologie, Psychopathologie und Philosophie (Universität
Zürich 1970-1976). Ergänzende Kurse am C.G. Jung-Institut in Zürich.
Ausbildung in Gesprächspsychotherapie, Verhaltenstherapie und Systemtherapie.
1978 Studienaufenthalt bei S. Minuchin, Child Guidance Clinic Philadelphia.
Ab Ende 1978 Mitarbeit beim Aufbau des systemisch orientierten Psychiatriezentrums
Oberwallis (PZO) in Brig. Seither Tätigkeit im PZO als leitender klinischer
Psychologe mit Schwerpunkt Systemtherapie. Mehrere Publikationen. Seit 1998
Leitung des Ambulatoriums am PZO. Gründungsmitglied der Schweizerischen
Gesellschaft für systemische Therapie und Beratung (SGS). Beisitz Geschäftsleitung
ZSB.
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Dr. med. Madeleine Eggler (geb. 1946): Weiterbildung.
Kinder- und Jugendpsychiatrie FMH


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Studium der Pharmazie (1. Prop.) und der
Humanmedizin an der Universität Bern (19651973). Innere Medizin C.L.Lory
Inselspital Bern (19731974). Allg. Chirurgie Stadtspital Triemli Zürich
(1975). Med. Delegierte IKRK in Angola (1976). Kinderchirurgie Kinderspital
Zürich (19761978). Pädiatrie Wildermethspital Biel (1978). Kinder-
und Jugendpsychiatrie Wildermethspital Biel als Oberärztin (19871994).
Erwachsenenpsychiatrie Psychiatrische Universitätsklinik Bern (19941995).
Kinder- und Jugendpsychiatrie UPD Bern als stv. Chefärztin seit 1995. FMH
für
Allg. Medizin seit 1989; FMH für Kinder- und Jugendpsychiatrie seit 1997.
Ausbildung in systemischer Familientherapie bei Dr. R. Perrone Fribourg und
St. Etienne FR (19881991). Master of NLP bei G. Perren Visp (19901997).
Mitglied der Schweizerischen Gesellschaft für systemische Therapie und Beratung
(SGS) und der Gesellschaft für klinische Hypnose Schweiz (GHyps). |

Anna Elmiger Aatz (geb. 1952): Weiterbildung, Familienrekonstruktion, Supervision.
Sozialarbeit HFS, Psychotherapeutin mit Praxisbewilligung Kt. Bern


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Schule
für Soziale Arbeit (Luzern 1973-1975). Kinder- und Jugendpsychiatrische
Klinik (Universität Bern 1976-1978). Höhere Fachschule für
Sozialarbeit und Sozialpädagogik Zürich, Aufbaustudium Sozialpädagogik
(1978-1980). Initiantin Schlupfhuus in Zürich. Kriseninterventionsstelle
für Kinder und Jugendliche (1979-1980). Mitarbeiterin Schlupfhuus
Zürich (1980-1986). Institut für Ehe und Familie Zürich:
Ausbildung in Systemtherapie (1980-1982). Systemtherapie in eigener Praxis
(Praxisgemeinschaft in Bern-West 1986-1998; seit 1998 eigene Praxis im
ZSB). Kantonale Praxisbewilligung als Psychotherapeutin (seit 1990). Leiterin
von Seminaren in Familienrekonstruktion nach V. SATIR (seit 1989); Einzel-
und Gruppen-Selbsterfahrungs-Therapeutin bei der postgradualen Weiterbildung
in Psychotherapie an der Universität Bern. Gründungmitglied der
Schweizerischen Gesellschaft für systemische Therapie und Beratung
(SGS). |

Dr. phil. Katrin Endtner (geb. 1957): Weiterbildung.
Fachpsychologin für Psychotheraphie


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Studium der klinischen Psychologie in Bern und Berlin, Licentiat 1994.
Krisen- und Beratungsdienst (KUB) Berlin (1994), Beratungsstelle für vergewaltigte Frauen und Mädchen Bern (1995-1999), Privatklinik Sanatorium Kilchberg Zürich (20002001), Privatpraxis als Psychotherapeutin Therapie, Supervision, Fortbildung (2001-2003), Psychotherapie-Tagesklinik Bern (PTK) seit 2002.
4-jährige postgraduale Weiterbildung Psychotherapie mit kognitiv-behavioralem und interpersonalem Schwerpunkt Universität Bern (19962000), Fortbildungen in systemischer und Traumatherapie sowie in der Behandlung von Borderline-Störungen. |

Med. pract. Oliver Grehl (geb. 1965): Weiterbildung.


 | | Studium der Humanmedizin (Universitäten Bonn, Aachen und Bern 1985- 1991). Neurologische Rehabilitation und Neurologie (Leukerbad und Bern 1992 – 1994). Akutpsychiatrie (Psychiatrische Klinik Münsingen 1995- 1997). Beginn der systemischen Psychotherapieausbildung 1996 (ZSB Bern). Arzt in der Geschäftsführung einer privaten psychosomatischen Tagesklinik (Zürich 1998- 2000). Oberarzt Psychiatrie Zentrum Münsingen (PZM) und Leiter der geschlossenen Akutaufnahme- und Entgiftungsstation für alkohol- und medikamentenabhängige PatientInnen 2001 bis 2007. Initiator und Leiter der Ambulanten Qualifizierten Alkoholentgiftung (AQUA) am PZM seit 2004. Seminartätigkeit in verschiedenen Unternehmen zum Thema Sucht am Arbeitsplatz. Teilprojektleiter der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern zur Überprüfung der Suchthilfe im Kanton. Diverse Konzeptentwicklungen im Suchtbereich. Leitender Arzt der Stiftung Berner Gesundheit seit 2008.
Vorstandsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Suchtmedizin (Swiss Society of Addiction Medicine SSAM).
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Markus Grindat (geb. 1962): Fortbildung.
Dipl. Systemtherapeut SGS / Dipl. Soz. FH


 | | Dipl. Soziokultureller Animator FH, Fachhochschule Luzern (1987); Ausbildung Paar- & Familientherapie am Zentrum für Agogik Basel (1997); 1988–1992 Jugendberatung Gemeinde Ittigen; 1995 - 2001 Universitäre Psychiatrische Dienste, Kinder- und Jugendpsychiatrische Klinik Neuhaus als Sozialarbeiter/Familientherapeut; 1999-2008 delegierte Psychotherapie in der Praxisgemeinschaft Bern-West bei Dr. med. Peter Frey; seit 2001 Weiterbildung für die qualifizierte Betreuung von Kindern und Jugendlichen in der Stiftung Integration im Eggiwil im Auftrag des ZSB; Vorstand Schweizerische Gesellschaft für Systemtherapie & VEF, Gründungsmitglied Sistemica. Ab 2008 Praxis am ZSB für systemische Therapie & Beratung sowie Bewegungspsychologie www.psychomobile.ch |

Prof. Dr. phil. Hugo Stefan Grünwald (geb. 1957): Weiterbildung.
Fachpsychologe für Psychotherapie FSP;
Fachpsychologe für Klinische Psychologie FSP


 | | Im
Erstberuf dipl. Soz. HFS, danach Studium der Psychologie mit Abschluss
als Lic. phil., Fachpsychologe FSP mit systemischer Grundausbildung und
verhaltenstherapeutischer Weiterbildung. Psychologischer Oberassistent
am Psychiatriezentrum Oberwallis (PZO) und in der Psychiatrischen Poliklinik
des Kantonsspitals Winterthur. An beiden Institutionen Projektleiter für
die Qualitätssicherung im ambulanten Bereich Mitglied der Schweizerischen
Gesellschaft für systemische Therapie und Beratung (SGS). 1998 Dissertation
bei Prof. Grawe (Wirksamkeit der systemischen Therapie). Seit 2000 Leiter
des Bereiches WFD (Weiterbildung, Forschung, Dienstleistung) an der Hochschule
für Angewandte Psychologie (HAP) in Zürich. Diverse Publikationen.
Schwerpunkte: Qualitätssicherung, Qualitäts-Management-Systeme
für Psychiatrie und Psychotherapie. |

Lic. phil. Corinna A. Ostafin-Hermann (geb. 1974): Weiterbildung.
Fachpsychologin für Psychotherapie FSP


 | | Studium der klinischen Psychologie und pädagogischen Psychologie an der Universität Fribourg (1995-2002); div. Praktika (Akutstation Kantonale Psychiatrie, Liestal; Klinik für Psychosomatische Medizin, Grönenbach, Deutschland; Erziehungsberatungsstelle, Biel); Forschungs- und Projekt-Aufenthalt zu Resilienz an der Universität Harvard, Boston USA (2002); Psychotherapiestation für weibliche Jugendliche mit schweren Essstörungen, Liestal (2002-2003); Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst, Liestal (2003-2004), seit 2004 als Psychotherapeutin am ZSB, Bern und als Qualitätssicherungs-Assistentin für die laufende Studie zur ambulanter Therapie von Anorexie (EAST-A), ZSB, Bern und HAP, Zürich.
Weiterbildung in Psychotherapie mit systemischem Schwerpunkt am Institut für systemische Therapie und Beratung, Meilen (2002-2005); Weiterbildung zur Behandlung von Essstörungen am ZSB (2003), Bern; div. Weiterbildungen in kreativen und gestalterischen Methoden.
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Christine Hofer-Pfeifer (geb. 1956): Weiterbildung.
Dipl. Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin HFS,
Einzel-/Paar-/Familientherapie und Sexualtherapie


 | | Fachhochschulstudium
für Sozialarbeit/pädagogik (1977-1981) München; Zertifikat
für Beratungsarbeit in Krisenintervention (1989-1991) Freiburg i.
Br.; Nachdiplom Spezialisierung Sexologie (1997-1999) ZAK Basel; Ausbildung
in Systemtherapie (1997-2001) am ZSB Bern.
Langjährige praktische Erfahrungen in Sozialpädagogik und Sozialarbeit
in D und CH.
Seit 2000 als Systemtherapeutin und Sexologin (selbständig und in delegierter
Psychotherapie in der PG Bern-Bümpliz) tätig.
Seit 2005 in eigener Praxis am ZSB mit dem Schwerpunkt Einzel-/Paar- und Sexualtherapie;
Seminarleiterin und Dozentin (seit 2002) am ZSB; Einzelsupervisionen, Vorträge.
Mitglied der Schweizerischen Gesellschaft für systemische Therapie und
Beratung (SGS). |

Dr. med. Jürg Liechti (geb. 1948): Weiterbildung, Supervision.
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie


 | | Studium
Humanmedizin (UNI Bern 1969-1976). Postgraduate Kurs für experimentelle
Medizin und Biologie (UNI Zürich (1977-1978). Grundlagenforschung
in Biologie (UNI Bern und Zürich 1978-1981). Klassische und psychodynamisch
orientierte Psychiatrie (UNI-Klinik Bern 1982). Systemtherapie (Psychiatriezentrum
Oberwallis PZO Brig 1982-1985). Systemtherapie in eigener Praxis (Praxisgemeinschaft
in Bern seit 1985). Supervisor und Lehraufträge an verschiedenen
Kliniken und Instituten (Psychiatrische Universitätspoliklinik Bern,
Universitäre Psychiatrische Dienste Bern, Psychiatrische Universitätsklinik
Zürich, PZO Brig, HAP Zürich). Lehrauftrag für systemische
Therapie an der Medizinischen Fakultät der Universität Bern
seit 1998. Verschiedene Publikationen. Gründungsmitglied der Schweizerischen
Gesellschaft für systemische Therapie und Beratung (SGS). Aufbau
und Geschäftsleitung ZSB Bern seit 1995.
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Dr. med. Monique Liechti-Darbellay (geb. 1949): Weiterbildung, Supervision.
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH


 | | Studium
der Humanmedizin (Universität Bern und Lausanne 1969-1977). Klassische
und psychodynamisch orientierte Psychiatrie (Psychiatrische Universitätsklinik
Bern, 1978-1980. Psychiatrische Universitätspoliklinik Bern, 1980-1982);
Neurologie (Neurologische Klinik und Poliklinik Inselspital Bern, 1982-1983).
Systemtherapie (Psychiatriezentrum Oberwallis, PZO, Brig, 1984-1985).
Systemtherapie in eigener Praxis (Praxisgemeinschaft in Bern seit 1985).
Kursleiterin (Elternkurse, seit 1995). Dozentin und Supervisorin (seit
1997) am Zentrum für Systemtherapie Bern sowie in Kliniken (ab 2003
auch in der Psychiatrischen Universitätspoliklinik Bern (PUPK).
Gründungsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft für systemische
Therapie und Beratung (SGS).
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Marcel Meier (geb. 1961): Weiterbildung, Supervision.
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH


 | | Studium der Humanmedizin (Uni Freiburg und Bern 1982-1989). Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (u.a. PUK-Waldau, Universitäre Psychiatrische Dienste Bern, Zieglerspital). Klassische und psychodynamisch orientierte Psychiatrie, Gesprächspsychotherapie nach Rogers, systemische Ausrichtung seit 1994 mit Ausbildung in Systemtherapie am Zentrum für Systemische Therapie und Beratung, ZSB-Bern. Seit 1999 in eigener psychiatrisch-psychotherapeutischer Praxis am ZSB in Bern. Dozent und Supervisor am ZSB-Bern und am IAP Zürich, Supervision an verschiedenen psychiatrischen Institutionen. Mitglied Psychiatriekommission des Kantons Bern. Seit 2009 Mitglied der Geschäftsleitung des ZSB. Verheiratet, Vater von vier Kindern. |

Lic. phil. Martin Rufer (geb. 1949): Weiterbildung, Supervision.
Fachpsychologe für Kinder- und Jugendpsychologie FSP
Fachpsychologe für Psychotherapie FSP


 | | Ausbildung
zum Primarlehrer (1966-70). Studium der Psychologie, Pädagogik und
Soziologie mit Abschluss Erziehungsberatung (lic.phil.), Kinder- und
Jugendpsychologie (1972-1978). Leitungsteam der Therapeutischen Gemeinschaft
Schlüssel, Stiftung Terra Vecchia (1978-1990). 1978-1984 Erziehungsberatung
Biel (Prof.R.v.Felten). 1990-1998 Arbeit im kinder- und jugendpsychiatrischen
Dienst Biel (Dr.med.FMH R.Torriani). Aus- und Weiterbildungen in Systemtherapie
sowie NLP. Privatpraxis als Psychologe und Psychotherapeut seit 1990
(Therapie, Supervision, Fort- und Weiterbildung). Kursleiter von Fortbildungskursen
in systemischer Therapie (Uni Zürich, Basel, FSP, SPV , FMH). Mitglied
der Schweizerischen Gesellschaft für systemische Therapie und Beratung
(SGS)
sowie der Expertenkommission Psychotherapie der FSP. Geschäftsleitung ZSB 2001-2009.
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Peter Ryser (geb. 1948): Familienrekonstruktion, Weiterbildung Teamentwicklung.
Dipl. Sozialarbeiter HFS


 | | Berufslehre
als Bauzeichner, Ausbildung Sozialarbeit HFS, Diplom 1973; therapeutische
Aus- und Weiterbildungen in Gesprächspsychotherapie, Gestalttherapie,
Familientherapie, und NLP. Berufsfelder: langjährige systemische
Beratung und Supervision in der Drogentherapie; Paar- und Familienberatung;
Fallbesprechungen für Aerzte; Kommunikationsschulung und Teamentwicklung
in verschiedenen Institutionen des Gesundheitswesens, der Pädagogik
und der Privatwirtschaft. Weiterbildungsleitung systemische Sozialtherapie
1985-1996; Mitglied der Schweizerischen Gesellschaft für systemische
Therapie und Beratung (SGS).
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Lic. phil. Katharina von Steiger (geb. 1957): Weiterbildung, Supervision.
Fachpsychologin für Psychotherapie FSP


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Diplom
für Klinische Heilpädagogik Universität Fribourg i.Ue. 1980;
Vordiplom Psychologie Universität Freiburg i.Br. 1984; Licentiat Kinder-
und Jugendpsychologie Universität Bern, 1988; Assistenz Erziehungsberatung
Biel, 1988; Patentierung als kant. Erziehungsberaterin 1989; Lehr- und
Forschungsassistenz (Kinder- und Jugendpsychologie, Universität Bern)
1989-1990; Fortbildungskurse am Zentrum für Systemtherapie Bern
seit 1990; seit 1991 als Erziehungsberaterin auf der Kant. Erziehungsberatung
Interlaken; 4-jährige postraduierte Weiterbildung Psychotherapie mit
kognitiv-behavioralem und interpersonalem Schwerpunkt (Universität
Bern) 1992-1996; seit 1993 als Psychotherapeutin am ZSB tätig. Mitglied
der Schweizerischen Gesellschaft für systemische Therapie und Beratung
(SGS). |

Regula Stünzi-Moesch (geb. 1954): Weiterbildung, Kursleiterin.
Dipl. Sozialarbeiterin HFS


 | | Dipl. Sozialarbeiterin HFS. Ausbildung in Systhemtherapie am Zentrum für Systhemtherapie in Bern. Mehrjährige Erfahrung in der kirchlichen Gemeinwesenarbeit mit Schwerpunkt in der Leitung von verschiedenen Gruppen. Sozialarbeit im stationären und ambulanten Bereich der Kinderklinik, Inselspital, Bern. Seit 1994 tätig als Familientherapeutin in der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Klinik Neuhaus. Dozentin und Teilzeitpraxis im ZSB, Bern. |

Dr. med. Markus Vögelin (geb. 1958): Weiterbildung.
Psychiatrie und Psychotherapie FMH


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Studium
der Humanmedizin (Universität Basel, 1977-1983); Innere Medizin
(Bern. Höhenklinik Montana 1984, St. Clara Spital Basel 1986-1987;
Chirurgie (Kantonspital Basel 1985); Systemtherapie (Psychiatriezentrum
Oberwallis; PZO Brig, 1987-1990); Studienaufenthalt Neuropsychologie (postdoctoral
training in cognitive neuroscience and neurogerontology; University of
Southern California, LA, 1990); klassische und psychodynamisch orientierte
Psychiatrie (Psychiatrische Uni-Klinik Bern, 1991); 1992-1998 Oberarzt
an den Ext. Psychiatrischen Diensten Baselland/Bruderholz mit Schwerpunkt
Systemtherapie (Bereich Sozialpsychiatrie, Konsiliar und Liaisondienst).
Weiterbildungen und Supervisionen an Kliniken und Heimen. Systemtherapie
in eigener Praxis seit 1998. Mitglied Schweiz. Ges. für systemische
Therapie und Beratung (SGS). |

Ekaterina Viktoria Weder (geb. 1974): Fortbildung.
Dipl. Psychologin FH, Psychologin SBAP


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Psychologiestudium an der Hochschule für Angewandte Psychologie (HAP) in Zürich, Vertiefungsrichtung Arbeits- und Organisationspsychologie (1997-2001), Postgraduale Weiterbildung Psychotherapie mit systemischem Schwerpunkt am ZSB Bern (2001-2005), Fortbildung in klinischer Hypnose bei Prof. Dr. W. Bongartz am Klingenberger Institut für klinische Hypnose (KIKH) in Konstanz (2001-2002). Seit 2000 Psychologin auf der Psychosomatischen Abteilung, Rehabilitationsklinik Gais, stationäre und ambulante psychotherapeutische Tätigkeit. Mitglied des Finanzausschusses der Stiftung "Opferhilfe" der Kantone SG, AR, AI. Seminarleitung und Referententätigkeit für Privatwirtschaft und öffentlichen Dienst (Schwerpunkt: Burn out, Stress, Gesundheitsprävention und -management), ab 2005 Gastdozentin an der Universität St. Gallen. |

Dr. med. Paul Zamboni (geb. 1957): Weiterbildung, Supervisor.
Facharzt für Psychiatrie FMH, Facharzt für Innere Medizin FMH


 | | Studium der Humanmedizin (Uni Zürich 19781985). Weiterbildung mit Schwerpunkt Schmerztherapie, Psychosomatik, Palliative care zum Facharzt Innere Medizin FMH (19861993, Unispital Zürich, Kantonsspital St. Gallen, Inselspital Bern bei Professor R. Adler). Klassische und psychodynamisch orientierte Psychiatrie (PUK Bern 19941997, Psychiatrische Dienste Regionalspital Thun 19971999). Weiterbildung Psychotherapie mit systemischem Schwerpunkt am ZSB Bern 19962000. Psychiatrie und Psychotherapie mit systemischem Schwerpunkt in eigener Praxis (TherapeutInnen-Netzwerk im ZSB Bern seit 1999). |

Dr. med. Martin Zbinden (geb. 1948): Familienrekonstruktion, Weiterbildung, Supervision.
Psychiatrie und Psychotherapie FMH


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Studium
der Humanmedizin (Universität Bern, 1968-1975); Innere Medizin (Kantonsspital
Basel-Land, 1977-1978); Katastrophenhilfe und Tropenmedizin (Aethiopien
und Zaire, 1974 und 1979); klassische und psychodynamisch orientierte Psychiatrie
(Universitätskliniken Bern, 1976 und 1979-1982); Systemtherapie
(Psychiatriezentrum Oberwallis, PZO, Brig, 1982-1985); Systemtherapie
in eigener Praxis (Praxisgemeinschaft in Bern seit 1985); ärztlicher
Supervisor für Psychotherapie (Anerkennung Gesundheitsdirektion Kt.
Bern, 1995): fallbezogene Supervision für Therapeut/innen und therapeutische
Teams; Teamsupervision; Mehrere Publikationen. Gründungspräsident
der Schweizerischen Gesellschaft für systemische Therapie und Beratung
(SGS) 1989-1995; Vorstandsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft für
Psychiatrie SGP bis 1999. |

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