ZSB Bern


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Häufig gestellte Fragen:

Habe ich auf das ‚falsche Pferd’ gesetzt, als ich in das Curriculum B eingestiegen bin?
Was unsere Angebotsseite betrifft: Nein! Das HAP-ZSB-Curriculum hat vor allem drei Zwecke: 1) langfristige Sicherung des WB-Angebotes am ZSB Bern durch Kooperation mit einer anerkannten Hochschule, 2) im Namen zusammenzubringen, was inhaltliche in den vergangenen Jahren längst zusammen gekommen ist: Systemtherapie und Verhaltenstherapie, 3) Standortvorteile Zürich und Bern nutzen.  
                      
Was ist der Unterschied zwischen Curriculum B und der Weiterbildung HAP-ZSB?
Die Neu-Konzeptualisierung der HAP-ZSB Weiterbildung hat es erlaubt, eines der Grundanliegen des Curriculum B (Systemische Therapie mit kognitiv-behavioralen Schwerpunkten zu kombinieren) konsistenter umzusetzen. Inhaltlich gibt es keinen grundsätzlichen Unterschied. Allenfalls ist im neuen Curriculum der ‚rote Faden’ ersichtlicher. Weiterhin wird der methodische Akzent auf ‚Postgradual’ und ‚Praxis der Psychotherapie’ gelegt (Arbeit aus der Praxis für die Praxis). Organisatorisch werden einzelne Kurse in Zürich durchgeführt.

Was sind die Konsequenzen bezüglich der Anerkennung?
Das bisherige Curriculum B wird von der Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen, FSP, sowie von der Schweizerischen Gesellschaft für Systemische Therapie und Beratung, SGS, als postgraduale Weiterbildung in Psychotherapie anerkannt (es berechtigt zur Antragsstellung für den Titel Fachpsychologin/Fachpsychologe für Psychotherapie FSP bei der FSP bzw. SGS). Zudem erfüllt es die Anforderungen des Weiterbildungsprogramms FMH Psychiatrie und Psychotherapie. Die neue postgraduale Weiterbildung ‚Systemische Psychotherapie mit kognitiv-behavioralem Schwerpunkt’ strebt diese Anerkennungen an und bereitet auch die Anerkennung als ‚Master of Advanced Studies’ (MAS) vor.                              

Gibt es ‚Passerellen’ zwischen Curriculum B und HAP-ZSB-Weiterbildung?
Beide Weiterbildungen sind modular aufgebaut, um den Teilnehmerinnen und Teilnehmern möglichst grosse organisatorische Wahlfreiheit zu garantieren. Zu diesem ‚Spielraum’ gehört auch die Möglichkeit, organisatorische Vorteile der einzelnen Weiterbildungen zu nutzen. Daher wird die Vereinheitlichung beider Weiterbildungen angestrebt, also auch die ‚Passerellen’.

Sind die Sozialberufe von der HAP-ZSB-Weiterbildung ausgeschlossen?
Der erste Kurs mit Beginn im Herbst 2006 richtet sich an ÄrztInnen und PsychologInnen. Hier sind Berufsleute aus Sozialberufen ausgeschlossen. Das hat in erster Linie organisatorische und anerkennungstechnische Gründe. Danach ist geplant, auch Berufsleute aus Sozialberufen in die Weiterbildung aufzunehmen, mit dem Weiterbildungsziel ‚Systemisches Counseling’. Eine modulare Lösung mit teils überschneidenden, teils parallelen Modulen ist geplant. An der interdisziplinären Grundausrichtung am ZSB Bern ändert sich nichts.

Weitere Fragen? Rufen Sie uns an oder schicken Sie uns ein Email – wir werden dazu Stellung beziehen.

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