lisa sutter

Lisa Sutter

Fachpsychologin für Psychotherapie FSP
  • 078 733 12 62
  • lisasutter@fsp-hin.ch
Zielpublikum
Erwachsene
Sprache
Deutsch, Französisch
Profil

Studium der klinischen Psychologie, speziellen Psychologie und Psychopathologie, Universität Bern (1993 – 2000). Postgraduale Weiterbildung zur allgemeinen Psychotherapeutin mit kognitiv-verhaltenstherapeutischem und interpersonalem Schwerpunkt, Universität Bern (2001-2005),
Fachtitel und kantonale Praxisbewilligung seit 2006. Fortbildungen im Bereich Emotionsfokussierte Therapie (EFT) und Emotionsfokussierte Therapie für Paare (EFT-P), Traumatherapie (EMDR und PITT), Hypnotherapie, Dialektisch Behaviorale Therapie (DBT), Achtsamkeitsbasierte Verfahren, Systemische Therapie u.a.
Tätigkeiten u.a. als Psychologin im Jugendheim Viktoriastiftung Richigen (2001-2004) und im sozialpsychiatrischen Ambulatorium UPD Bern (2004-2009), sowie Tätigkeit in eigener Praxis im ZSB seit 2006.

Behandlungsschwerpunkte:
Allgemeine Psychotherapie und emotionsfokussierte Therapie für Erwachsene im Einzelsetting bei Lebenskrisen, Depressionen, Selbstwertproblemen, Posttraumatischen Belastungsstörungen, Ängsten, Burnout und Persönlichkeitsstörungen u.a. Emotionsfokussierte Paartherapie.
Abrechnung über die Grundversicherung und Zusatzversicherung oder als Selbstzahler.
Selbsterfahrung für PsychotherapeutInnen in Ausbildung.

ZSB Bern
Villettemattstrasse 15
3007 Bern
T 031 381 92 82 info@zsb-bern.ch
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Die Familienrekonstruktion ist eine «systemische Selbsterfahrung in der Gruppe» und eine diagnostische und therapeutische Methode, mittels welcher die eigenen familiären Prägungen, deren Wirkungen und Wechselwirkungen erkannt und räumlich-bildlich dargestellt werden können. Der Zugang zur eigenen Biografie ist Grundlage von Lebenszufriedenheit und für die Entwicklung einer professionellen Haltung sowie für die Sicherung der Qualität des eigenen therapeutischen Handelns von grosser Bedeutung. Die Gruppenselbsterfahrung startet 2–3-mal jährlich und findet in geschlossenen Gruppen (max. 12 Studierende) statt. Die Selbsterfahrungsleitung achtet auf einen wohlwollenden und für eine Selbstöffnung notwendigen sicherheitsspenden Beziehungsrahmen. Sie steht unter Schweigepflicht und hat keine weiteren Dozent:innenaufträge innerhalb der Weiterbildung. Für psychologische Psychotherapeut:innen ist die Teilnahme integraler Bestandteil der Psychotherapieweiterbildung und obligatorisch. Für angehende ärztliche Psychotherapeut:innen wird der Besuch der Familienrekonstruktion empfohlen.

Anmeldeformular

Im Vertiefungskurs wird einerseits theoretisches Wissen und Können aus der systemischen Therapiepraxis störungs- sowie themenspezifisch vertieft und eingeübt. Andererseits werden innerhalb der psychopathologischen oder psychiatrischen Spezialgebiete auch andere evidenzbasierte Therapieverfahren vermittelt. Die emotionsfokussierte Vorgehensweise wird gefestigt und auf unterschiedliche Settings (Einzel-, Paar- sowie Elternsetting) ausgeweitet. In der Mitte des Vertiefungskurses findet die Einführung in die Abschlussarbeit statt, die bis zum Abschlusskolloquium am Ende des Vertiefungskurses fertiggestellt werden muss. Während des Vertiefungskurses finden zwei Supervisionsblöcke in der Gruppe statt mit je wechselnden Gruppen-Supervisor:innen pro Block. Der Vertiefungskurs schliesst mit einem Abschlusskolloquium und einer mündlichen Prüfung ab.

Anmeldeformular

Im Grundkurs werden Konzepte und Methoden der systemischen Therapiepraxis anhand von Einblicken in reale Therapiefälle der Dozierenden anwendungsbezogen vermittelt. Die systemische Grundhaltung und die Gespr.chsführung im Mehrpersonensetting wird geübt und u.a. anhand von Videosequenzen analysiert. Im Weiteren werden die therapeutischen Schwerpunkte der bindungsbasierten und emotionsfokussierten Therapie eingeführt und die ethischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Psychotherapie vermittelt. Separat eingegangen wird ausserdem auf die die relevanten Ergebnisse aus der Psychotherapieforschung und der Qualitätssicherung. Die Gruppen-Supervisionen starten im zweiten Drittel des Kurses. Der Grundkurs wird mit einem Abschlussseminar inklusive Kompetenzüberprüfung abgeschlossen.

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