Philipp Lehmann

Supervisor, Coach und Berater für Einzelpersonen, Gruppen, Netzwerke, Organisationen bei Fragen zur Arbeit mit psychisch auffälligen Kindern und Jugendlichen, Mitglied BSO Dipl. in Sozialer Arbeit FH
  • lehmann@lehmannberatungen.ch
Profil

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Dipl. in Sozialer Arbeit FH 1994, Ausbildung in Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung am wpi; Altdorf; diplomiert im August 2008

Natel 079 788 05 19

Kompetenzen

  • Erfahrung in Familienbegleitungen und Jugendcoaching
  • Über 20 Jahre Erfahrung in der Arbeit mit psychisch auffälligen Kindern und Jugendlichen
  • Jahrelange Beratung und Supervision von Fachpersonen im Einzel oder Gruppensetting, Beratung von Institutionen
  • Schulungen von Teams und Studierenden im Umgang mit schwierigen Situationen, Gewalt, Deeskalation, Konfliktmanagement, Erziehungsproblemen, schulischer und beruflicher Integration, Adoleszenz, Prävention von sexuellen Übergriffen
  • Langjährige Leitungserfahrung auf Klinikleitungsebene / Managementerfahrung / Begleiten von Change-Prozessen / Projektleitungserfahrung / Konzeptentwicklungen und Implementierungen / Personalführung und Personalentwicklung / Umsetzen von Sparmassnahmen / Organisation und Durchführung von Grossgruppenanlässen
  • Lebenslanges Lernen durch kontinuierliche Weiterbildungen und Teilnahmen an Intervisionsgruppen und eigene Supervision verbunden mit der steten Arbeit an meiner Haltung
  • Zusammenarbeit mit Joachim Mauch seit 2008
ZSB Bern
Villettemattstrasse 15
3007 Bern
T 031 381 92 82 info@zsb-bern.ch
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Die Familienrekonstruktion ist eine «systemische Selbsterfahrung in der Gruppe» und eine diagnostische und therapeutische Methode, mittels welcher die eigenen familiären Prägungen, deren Wirkungen und Wechselwirkungen erkannt und räumlich-bildlich dargestellt werden können. Der Zugang zur eigenen Biografie ist Grundlage von Lebenszufriedenheit und für die Entwicklung einer professionellen Haltung sowie für die Sicherung der Qualität des eigenen therapeutischen Handelns von grosser Bedeutung. Die Gruppenselbsterfahrung startet 2–3-mal jährlich und findet in geschlossenen Gruppen (max. 12 Studierende) statt. Die Selbsterfahrungsleitung achtet auf einen wohlwollenden und für eine Selbstöffnung notwendigen sicherheitsspenden Beziehungsrahmen. Sie steht unter Schweigepflicht und hat keine weiteren Dozent:innenaufträge innerhalb der Weiterbildung. Für psychologische Psychotherapeut:innen ist die Teilnahme integraler Bestandteil der Psychotherapieweiterbildung und obligatorisch. Für angehende ärztliche Psychotherapeut:innen wird der Besuch der Familienrekonstruktion empfohlen.

Anmeldeformular

Im Vertiefungskurs wird einerseits theoretisches Wissen und Können aus der systemischen Therapiepraxis störungs- sowie themenspezifisch vertieft und eingeübt. Andererseits werden innerhalb der psychopathologischen oder psychiatrischen Spezialgebiete auch andere evidenzbasierte Therapieverfahren vermittelt. Die emotionsfokussierte Vorgehensweise wird gefestigt und auf unterschiedliche Settings (Einzel-, Paar- sowie Elternsetting) ausgeweitet. In der Mitte des Vertiefungskurses findet die Einführung in die Abschlussarbeit statt, die bis zum Abschlusskolloquium am Ende des Vertiefungskurses fertiggestellt werden muss. Während des Vertiefungskurses finden zwei Supervisionsblöcke in der Gruppe statt mit je wechselnden Gruppen-Supervisor:innen pro Block. Der Vertiefungskurs schliesst mit einem Abschlusskolloquium und einer mündlichen Prüfung ab.

Anmeldeformular

Im Grundkurs werden Konzepte und Methoden der systemischen Therapiepraxis anhand von Einblicken in reale Therapiefälle der Dozierenden anwendungsbezogen vermittelt. Die systemische Grundhaltung und die Gespr.chsführung im Mehrpersonensetting wird geübt und u.a. anhand von Videosequenzen analysiert. Im Weiteren werden die therapeutischen Schwerpunkte der bindungsbasierten und emotionsfokussierten Therapie eingeführt und die ethischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Psychotherapie vermittelt. Separat eingegangen wird ausserdem auf die die relevanten Ergebnisse aus der Psychotherapieforschung und der Qualitätssicherung. Die Gruppen-Supervisionen starten im zweiten Drittel des Kurses. Der Grundkurs wird mit einem Abschlussseminar inklusive Kompetenzüberprüfung abgeschlossen.

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