nathalie weber

Nathalie Weber

Fachpsychologin für Psychotherapie FSP, Psychoonkologin FSP/SGPO
  • 079 831 81 31
  • nathalie.weber@hin.ch
Zielpublikum
Erwachsene, Familien, Jugendliche, Paare
Sprache
Deutsch, Französisch
Profil

Methodenkombinierte psychologische Therapie, Beratung und Coaching mit systemischem Schwerpunkt für Erwachsene, Paare, Familien und Jugendliche.

Abrechnung über Zusatzversicherung oder Selbstzahler. Begrenzte Anzahl Plätze delegierte Psychotherapie (nach Absprache).

Qualifikation Studium der Klinischen Psychologie, Psychotherapie und Neuropsychologie an der Universität Bern (2003 bis 2009)
Postgraduale Weiterbildung in systemischer Therapie ZSB Bern (2012 bis 2015)
Dialektisch Behaviorale Therapie (awp Zürich, 2016)
EMDR (EMDR Schweiz, 2016)
Psychoonkologische Psychotherapie (Uni Basel / Krebsliga, 2018-2019)

Tätigkeiten
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Gesundheits- und Sozialpolitik
Berufsbeiständin im Kindes- und Erwachsenenschutz
Berufliche Erfahrung in der Sozialhilfe sowie sozialhilferechtlicher Aufsichtsbehörde
Mehrjährige stationäre therapeutische Erfahrung in Einzel- und Gruppentherapie in
einer Fachklinik für Abhängigkeitserkrankungen
Langjährige Mitarbeit in einer chirurgischen Praxis, aktuell Geschäftsführung
Seit 2015 Geschäftsführung und Stiftungsrätin der Schweizerischen Pankreasstiftung

Seit 2015 als Psychotherapeutin in eigener Praxis am ZSB tätig
Seit 2016 Psychologin und Psychoonkologin im Rahmen der interprofessionellen Sprechstunde am PankreasZentrum (Klinik Beau-Site)

Therapiesprachen
Deutsch und Französisch

Praxiszeiten am ZSB
Dienstag ganzer Tag, Donnerstag Nachmittag

ZSB Bern
Villettemattstrasse 15
3007 Bern
T 031 381 92 82 info@zsb-bern.ch
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Die Familienrekonstruktion ist eine «systemische Selbsterfahrung in der Gruppe» und eine diagnostische und therapeutische Methode, mittels welcher die eigenen familiären Prägungen, deren Wirkungen und Wechselwirkungen erkannt und räumlich-bildlich dargestellt werden können. Der Zugang zur eigenen Biografie ist Grundlage von Lebenszufriedenheit und für die Entwicklung einer professionellen Haltung sowie für die Sicherung der Qualität des eigenen therapeutischen Handelns von grosser Bedeutung. Die Gruppenselbsterfahrung startet 2–3-mal jährlich und findet in geschlossenen Gruppen (max. 12 Studierende) statt. Die Selbsterfahrungsleitung achtet auf einen wohlwollenden und für eine Selbstöffnung notwendigen sicherheitsspenden Beziehungsrahmen. Sie steht unter Schweigepflicht und hat keine weiteren Dozent:innenaufträge innerhalb der Weiterbildung. Für psychologische Psychotherapeut:innen ist die Teilnahme integraler Bestandteil der Psychotherapieweiterbildung und obligatorisch. Für angehende ärztliche Psychotherapeut:innen wird der Besuch der Familienrekonstruktion empfohlen.

Anmeldeformular

Im Vertiefungskurs wird einerseits theoretisches Wissen und Können aus der systemischen Therapiepraxis störungs- sowie themenspezifisch vertieft und eingeübt. Andererseits werden innerhalb der psychopathologischen oder psychiatrischen Spezialgebiete auch andere evidenzbasierte Therapieverfahren vermittelt. Die emotionsfokussierte Vorgehensweise wird gefestigt und auf unterschiedliche Settings (Einzel-, Paar- sowie Elternsetting) ausgeweitet. In der Mitte des Vertiefungskurses findet die Einführung in die Abschlussarbeit statt, die bis zum Abschlusskolloquium am Ende des Vertiefungskurses fertiggestellt werden muss. Während des Vertiefungskurses finden zwei Supervisionsblöcke in der Gruppe statt mit je wechselnden Gruppen-Supervisor:innen pro Block. Der Vertiefungskurs schliesst mit einem Abschlusskolloquium und einer mündlichen Prüfung ab.

Anmeldeformular

Im Grundkurs werden Konzepte und Methoden der systemischen Therapiepraxis anhand von Einblicken in reale Therapiefälle der Dozierenden anwendungsbezogen vermittelt. Die systemische Grundhaltung und die Gespr.chsführung im Mehrpersonensetting wird geübt und u.a. anhand von Videosequenzen analysiert. Im Weiteren werden die therapeutischen Schwerpunkte der bindungsbasierten und emotionsfokussierten Therapie eingeführt und die ethischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Psychotherapie vermittelt. Separat eingegangen wird ausserdem auf die die relevanten Ergebnisse aus der Psychotherapieforschung und der Qualitätssicherung. Die Gruppen-Supervisionen starten im zweiten Drittel des Kurses. Der Grundkurs wird mit einem Abschlussseminar inklusive Kompetenzüberprüfung abgeschlossen.

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